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Position:   Archiv  >>  Fotogalerie 2010/11  >>  Projekt Albanien

Nur 0,65 € ...

Wohnverhältnisse einer Patenfamilie
Auch der Landwirtschaft fehlen moderne Hilfsmittel
Desolate Brücken für die Schulkinder

... ist jener Betrag, der rund der Hälfte der albanischen Familien im Bezirk Mirdita pro Tag zum Leben zur Verfügung steht – das bedeutet 20 Euro monatliches Einkommen. Einige Familien, in dieser ärmsten Region des gebirgigen Nordens Albaniens, haben sogar noch weniger zum Überleben.

 

Hier in Mirdita (ein Bezirk mit 37.000 Einwohnern)  ist die Vorarlberger Privatinitiative „Projekt Albanien“ seit 1992  tätig. Seit über 10 Jahren gehöre ich dem engagierten Team rund um Pfarrer Franz Winsauer aus Dornbirn an.


Als Alberschwenderin freue ich mich riesig, dass sich die Mittelschule Alberschwende für unser Projekt als Sozialprojekt für das kommende Schuljahr entschieden hat.

Das Ziel von Projekt Albanien ist es, gemeinsam mit den Menschen in Mirdita, ein Netzwerk aufzubauen, welches ermöglichen soll, den Teufelskreis von Armut, mangelhafter Ausbildung und Hoffnungslosigkeit zu durchbrechen.

 

Hauptanliegen unseres Teams sind:
• die Unterstützung von bedürftigen Familien mit Hilfsgütern aus Vorarlberg
• die Vermittlung von Patenschaften für Waisenkinder, Menschen mit Behinderungen und bedürftige Familien
• der Ausbau von Kindergärten
• die Unterstützung von Schulen und Internaten mit Schulmaterial, Schulmöbeln und Öfen
• die ärztliche und medizinische Versorgung
• die Behindertenwerkstätte in Rreshen (für Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung)
• die Frauenzentren in Rreshen und Reps (Weiterbildung und Beratung)
• der Aufbau der Wasserversorgung
• die Förderung von kleinen landwirtschaftlichen Betrieben
• Hilfstransporte


Detaillierte Informationen über unsere Projektarbeit unter projekt-albanien.at

Um sicherzustellen, dass unser Hilfsprogramm wirklich greift, sind wir jedes Jahr ehrenamtlich mehrmals vor Ort. Am 13. Oktober ist es auch für mich wieder so weit. Ich fliege nach Albanien und werde zahlreiche bedürftige Familien in den Bergen besuchen. Ebenfalls werde ich mich an einigen albanischen Schulen nach den gespendeten Schulmöbeln aus Alberschwende umsehen, für die ich mich nochmals herzlich bedanken möchte - Fotomaterial folgt.

 

Die warmherzige und gastfreundliche Mentalität der Albaner, die urtümliche, wilde Schönheit der Landschaft machen jeden Besuch zu einem persönlichen Erlebnis. Die Menschen in Mirdita sind überaus dankbar für die Solidarität und Humanität, die sie aus dem Ausland erfahren.

 

Große Herausforderungen erwarten uns auch die nächsten Monate. Es ist schön zu wissen, dass ihr an unserer Seite seid. Gemeinsam können wir den Menschen in Mirdita helfen.


Stellvertretend für das Projekt Albanien
Daniela Thaler

Die VMS Alberschwende unterstützt jedes Jahr ein bestimmtes Sozialprojekt. Im Schuljahr 2010/11 ist es das "Projekt Albanien". Speziell die Firmgruppen werden wieder einige Aktionen starten. 5 % des Reinerlöses aller Veranstaltungen wird sozusagen als "Sozialsteuer" gespendet.

Dir. Thomas Koch

BORG Egg     
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